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Endoskopische Brustvergrößerung

Die endoskopische Brustvergrößerung bezeichnet ein Operationsverfahren, bei dem das Brustimplantat über einen kleinen Schnitt in der Achselhöhle (transaxillärer Zugang) eingebracht wird. Über diesen Zugang führt die Ärztin oder der Arzt ein Endoskop mit Kamera und Lichtquelle ein, das den Operationsbereich vergrößert auf einem Monitor darstellt. Unter dieser Sicht wird die Implantattasche – häufig unter dem Brustmuskel – präpariert und das Implantat platziert. Da der Schnitt in der Achsel liegt, entsteht an der Brust selbst keine Narbe. Eignung und Vorgehen werden im ärztlichen Gespräch individuell besprochen.

Auch bekannt als: Transaxilläre endoskopische Brustvergrößerung, Endoskopisch-transaxilläre Brustaugmentation

Quellen

Fachlich geprüft von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Mehr zum medizinischen Beirat.

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