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Hämatom-Resorption

Als Hämatom-Resorption bezeichnet man den körpereigenen Abbau eines Hämatoms (Blutergusses), also einer Blutansammlung im Gewebe, wie sie nach Operationen oder Verletzungen auftreten kann. Kleinere Hämatome werden vom umliegenden Gewebe nach und nach resorbiert; während dieses Prozesses verändert sich häufig die Färbung der Haut, etwa von rötlich zu grün-blau. Kühlung und gegebenenfalls Heparinsalben können den Vorgang unterstützen. Größere Blutansammlungen lösen sich nicht immer von selbst auf und können eine ärztliche Entlastung, etwa durch Punktion oder Drainage, erfordern. Ob und welche Maßnahmen sinnvoll sind, wird im ärztlichen Gespräch individuell besprochen.

Quellen

Fachlich geprüft von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Mehr zum medizinischen Beirat.

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