Naht-Entfernung
Als Naht-Entfernung (auch Fadenzug) bezeichnet man das ärztliche Entfernen von zuvor eingebrachtem, nicht selbstauflösendem Nahtmaterial nach einer Operation. Sie erfolgt, sobald die Wunde ausreichend verheilt ist; der Zeitpunkt richtet sich nach der Körperregion und dem individuellen Heilungsverlauf. Im Gesicht werden Fäden häufig früher entfernt, an Rumpf und Extremitäten später. Selbstauflösende Fäden müssen in der Regel nicht gezogen werden. Wann die Fäden bei Ihnen entfernt werden, wird im ärztlichen Gespräch individuell besprochen und hängt vom Befund ab.
Auch bekannt als: Fadenzug, Fäden ziehen
Quellen
Fachlich geprüft von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Mehr zum medizinischen Beirat.
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