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Nekrose

Als Nekrose bezeichnet die Medizin das krankhafte Absterben von Zellen oder Gewebe innerhalb eines lebenden Organismus. Auslöser können unter anderem Durchblutungsstörungen (Ischämie), mechanische Verletzungen, Infektionen oder schädigende Substanzen sein. Im Zusammenhang mit chirurgischen Eingriffen kann eine Nekrose als Komplikation auftreten, etwa wenn die Durchblutung des operierten Gewebes beeinträchtigt ist; betroffen sein können beispielsweise Haut- oder Fettgewebe. Das abgestorbene Gewebe kann die Wundheilung verzögern und das Risiko für Wundinfektionen erhöhen. Mögliche Anzeichen, Vorbeugung und Behandlung – etwa die Abtragung nekrotischen Gewebes – werden im ärztlichen Gespräch individuell besprochen.

Auch bekannt als: Gewebetod, Gewebsnekrose

Quellen

Fachlich geprüft von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Mehr zum medizinischen Beirat.

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