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Schwellung

Als Schwellung bezeichnet man in der Medizin die Volumenzunahme eines Gewebes oder Organs. Sie ist der makroskopische Ausdruck einer Flüssigkeitseinlagerung oder Substanzvermehrung im Gewebe und zählt zu den klassischen Entzündungszeichen. Ursache kann unter anderem ein Ödem sein, also eine Ansammlung von Flüssigkeit im Zwischenzellraum. Nach einem operativen Eingriff tritt eine Schwellung im behandelten Bereich häufig als natürliche Reaktion des Körpers auf das Gewebetrauma auf. Sie verändert die Körperkontur und kann sich als Spannungsgefühl bemerkbar machen. Verlauf und mögliche unterstützende Maßnahmen werden im ärztlichen Gespräch individuell besprochen.

Auch bekannt als: Ödem

Quellen

Fachlich geprüft von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Mehr zum medizinischen Beirat.

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