Selbstuntersuchung
Als Selbstuntersuchung wird das regelmäßige Abtasten und Betrachten der eigenen Brust bezeichnet, mit dem Frauen ein Gefühl für ihr Brustgewebe entwickeln und Veränderungen bewusster wahrnehmen können. Empfohlen wird sie etwa einmal im Monat, vor den Wechseljahren rund eine Woche nach Beginn der Regelblutung, danach möglichst immer zum gleichen Zeitpunkt. Dabei wird die Brust mit der flachen Hand systematisch abgetastet. Die Selbstuntersuchung ersetzt jedoch keine ärztliche Früherkennung, da kleine Tumoren oft noch nicht tastbar sind. Ob und wie Sie sie durchführen, lässt sich im ärztlichen Gespräch individuell besprechen.
Auch bekannt als: Brustselbstuntersuchung, Selbstabtastung der Brust
Quellen
Fachlich geprüft von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Mehr zum medizinischen Beirat.
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