Stationäre OP
Als stationäre OP bezeichnet man einen operativen Eingriff, bei dem Sie nach der Aufnahme über mindestens einen Tag und eine Nacht im Krankenhaus verbleiben. Im Unterschied zur ambulanten Operation, nach der Patientinnen am selben Tag wieder nach Hause gehen, ermöglicht der stationäre Aufenthalt eine engmaschige Überwachung und Versorgung während der ersten Phase der Genesung. Unterbringung und Verpflegung sind dabei Teil der Leistung. Ob ein Eingriff stationär oder ambulant erfolgt, hängt von Art und Umfang der Operation, dem Narkoseverfahren sowie Ihrer individuellen Situation ab und wird im ärztlichen Gespräch besprochen.
Auch bekannt als: Stationäre Operation, Vollstationäre Operation
Quellen
Fachlich geprüft von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Mehr zum medizinischen Beirat.
Zurück zum Glossar