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Transaxilläre Schnittführung

Die transaxilläre Schnittführung bezeichnet einen Zugangsweg bei der Brustvergrößerung, bei dem der Schnitt nicht an der Brust selbst, sondern in der Achselhöhle (Axilla) gesetzt wird. Über diese kurze Inzision wird das Gewebe vorbereitet und das Implantat eingebracht, häufig endoskopisch unterstützt, um die Tasche unter Kontrolle anzulegen. Sie zählt neben dem periareolären und dem submammären Zugang zu den etablierten Schnittführungen. Ein Merkmal ist, dass die Narbe in der Achsel liegt und die Brust selbst keine sichtbare Narbe trägt. Welcher Zugang infrage kommt, wird im ärztlichen Gespräch individuell besprochen.

Auch bekannt als: axillär, transaxillärer Zugang, axilläre Schnittführung

Quellen

Fachlich geprüft von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Mehr zum medizinischen Beirat.

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