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Wundheilungsstörung

Als Wundheilungsstörung bezeichnet man einen verzögerten oder atypischen Ablauf der Wundheilung, bei dem eine Wunde langsamer oder unvollständig verschließt. Sie kann nach Operationen auftreten und zählt zu den möglichen Komplikationen eines Eingriffs. Begünstigt wird sie durch lokale Faktoren wie Wundinfektionen, Hämatome, Serome, Spannung an den Wundrändern oder Fremdkörper sowie durch allgemeine Einflüsse wie Diabetes, Rauchen, Mangelernährung, höheres Lebensalter oder bestimmte Medikamente. Anzeichen können verzögerte Abheilung, Rötung, Schwellung, Nässen oder Schmerzen sein. Vorbeugung und Behandlung werden im ärztlichen Gespräch individuell besprochen.

Auch bekannt als: gestörte Wundheilung

Quellen

Fachlich geprüft von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Mehr zum medizinischen Beirat.

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